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11.07.2016

Grümpi Ägeri:
Als Vorbereitung auf die neue Saison darf es auch einmal ein Fussballturnier sein. In der Gluthitze vom Wochenende spielten wir in Ägeri an Europas grösstem Grümpelturnier. Wir nahmen in den Kategorien Mixed und Nichtfussballer teil. Es gelang uns, beide Kategorien zu gewinnen.

28.06.2016 

Die Saison 2016/2017 hat definitiv begonnen:
Die Sommerferien sind vorbei, ich befinde mich in Magglingen und arbeite intensiv an meiner Kraft und Ausdauer. Nachfolgend einige Eindrücke

 

02. Mai 2016

Saisonende:
Die Saison 2015/2016 ist auch bereits wieder zu Ende. Unter Rennsportnachrichten findest du meinen persönlichen Saisonrückblick, den du gerne ausdrucken darfst.
Am nächsten Mittwoch fällt bereits der Startschuss für die nächste Saison mit dem alljährlichen Masstag. Davor wurde mir die grosse Ehre zuteil, meinem Cousin Roman als Firm Götti zur Seite zu stehen.

 

07. April 2016

SM Veysonnaz:
Die Abfahrts-Schweizermeisterschaft 2016 stand für mich unter keinem guten Stern. Im ersten und einzigen Training fuhr ich auf den vierten Platz, was in mir berechtigte Hoffnung auf eine Medaille weckte. Das Rennen verlief dann jedoch alles andere als geplant. Bereits kurz nach dem Start konnte ich einen Sturz nur haarscharf vermeiden. Ich entkam nur ganz knapp einer Kollision mit Absperrnetz und Streckenposten, doch das Rennen war für mich gelaufen.
Viel besser machte es mein Cousin Roman Wiget an diesem Wochenende. Am Migros Finale in Sankt Moritz setzte er sich gegen alle seine Konkurrenten des Jahrgangs 2006 durch. Er gewann den Riesenslalom und auch das Kombi-Race, Bravo Roman 
( nagt da einer schon an meinem Thron?)

 

12. März 2016

Saalbach/Hinterglemm:
Die letzten zwei Europacup Abfahrten in dieser Saison sind absolviert. Im einzigen Training entkam ich nur ganz knapp einem Sturz, da ein Sprung einiges weiter ging als geplant. Die Bandscheiben in meinem Rücken klatschten bei der Landung vor Begeisterung in die Hände. Dafür klappte es im Rennen richtig gut, ich fuhr auf Platz drei und erreichte somit meinen ersten Podestplatz im Europacup. In der zweiten Abfahrt, derjenigen vom Freitag, konnte ich noch einen draufsetzen. Mir gelang eine perfekte Fahrt und durfte meinen ersten Sieg im Europacup feiern. Yesss........

 

05. März 2016

Saalbach/Hinterglemm, Zinal:
Der Februar stand ganz im Zeichen des Trainings und der Erholung, bevor es nächste Woche zum Europacup Finale nach Saalbach/Hinterglemm geht.
So z.B. betätigte ich mich als Vorfahrer beim Damen FIS Riesenslalom im Hoch Ybrig, genoss einen Skitag mit meinem Vater im Pulverschnee. Ausserdem bestritt ich eine FIS Abfahrt und zwei Super G's in Saalbach und zwei Riesenslaloms in Zinal. Mit den Speedrennen in Saalbach, welche auf der, allerdings verkürzten Piste stattfanden, auf der die Europacup Finalrennen ausgetragen werden, durfte ich durchaus zufrieden sein.
In Zinal wurden an einem Tag zwei Riesenslaloms durchgeführt. Nach dem ersten Lauf des ersten Rennens belegte ich den sehr guten fünften Platz, verkackte den zweiten Lauf ein wenig und wurde zwölfter. Beim zweiten Rennen erwischte es mich auf dem Innenski und sah das Ziel nur aus weiter Ferne.
Nun freue ich mich auf das Europacup Finale und hoffe auf etwas Wettkampfglück, denn ich bin überzeugt, dass meine Form stimmt.   

06. Februar 2016

Sarntal Reinswald, Europacup Speedwoche:
In der vergangenen Woche startete ich im Südtirol zu zwei Europacup Abfahrten, einer Superkombination und einem Super G. Auf der Abfahrtspiste, auf welcher vor allem Gleitfähigkeiten gefordert waren, gelangen mir zwei sehr gute Abfahrtsläufe. Beim ersten Rennen klassierte ich mich auf Rang 11 mit dem kleinen Rückstand von 24/100 auf's Podest. Die zweite Abfahrt gelang mir noch besser. Mit 56/100 Abstand auf den Sieger belegte ich Rang 8. Beim Slalom für die Superkombi schied ich aus. Im Ziel des Super G's dachte ich, es sei mir ein sehr guter Lauf gelungen, die Zeit verriet mir aber etwas anderes. Na ja, irren ist menschlich. Die zwei Sekunden Rückstand reichten gerade mal für Platz 34. Schwer zu sagen, wo die Zeit liegen geblieben ist. Dank den zwei sehr guten Abfahrten war's trotzdem eine super Woche für mich, denn die Resultate helfen mir, mein FIS-Punktekonto zu verbessern.  

31. Januar 2016

Garmisch Partenkirchen:
Bei meinem dritten Weltcupeinsatz in Garmisch Partenkirchen war das Rennglück nicht unbedingt auf meiner Seite. Bis zur Rennhälfte war ich im Kampf um die Weltcuppunkte noch voll dabei. Nach einer Fahrzeit von ca. 1min 10sek. verschlug es mir die Skis. Ich konnte die Linie, die ich eigentlich fahren wollte, nicht halten und verlor sehr viel Geschwindigkeit um überhaupt ins nächste Tor zu kommen. Um in die Punkte zu fahren, durfte man auf die zwei Minuten Fahrzeit nicht mehr als 1.5 Sekunden verlieren. Schade, es wäre auf dieser sehr gut präparierten Piste sehr viel drin gelegen.
Weiter geht's im Europacup nach Sarntal im Südtirol, wo nächste Woche zwei Abfahrten, ein Super-G und eine Superkombi auf dem Programm stehen.

28. Januar 2016

Pila ITA und Davos:
Vom 19. bis 22. Januar bestritt ich zwei FIS Abfahrten, einen Super-G und eine Superkombination in Pila Gressan im Aostatal in Italien. Im Training gelang mir auf Anhieb die Bestzeit, was mich für die Rennen äusserst zuversichtlich stimmte. Die erste Abfahrt beendete ich auf Platz 4, die zweite auf Rang 2. In der Superkombi wurde ich auf Rang 8 zurückgespült und im Super-G klassierte ich mich als sechster.
Am 26. und 27. Januar standen die ersten Europacup Abfahrten dieses Winters in Davos auf dem Programm. Diese Rennen wurden in Form von Sprintabfahrten, dh. eine Abfahrt in zwei Läufen, ausgetragen. Mit dem kleinen Rückstand von 0.66 Sekunden auf die Bestzeit auf der mehrheitlich flachen Piste beendete ich das erste Rennen auf dem sehr guten neunten Platz. Beim zweiten Rennen unterlief mir dann ein grober Fehler, entkam knapp einem Sturz und wurde gerade mal auf Platz 44 rangiert.
Weiter geht's nach Garmisch Partenkirchen, wo ich meine dritte Weltcup Abfahrt in Angriff nehmen darf. 

30. Dezember 2015

Santa Caterina:
Zweiter Weltcupeinsatz, zum 2. mal in den Weltcuppunkten
Begonnen hat das ganze Unterfangen Weltcupabfahrt Santa Caterina nicht gerade ideal. Bereits im ersten Training bekam ich die Härte der Deborah Compagnoni Piste zu spüren. Nach ca. 20 Fahrsekunden schüttelte es mich auf der total vereisten Piste so heftig durch, dass ich stürzte und mich am Pistenrand wiederfand. Daher galt es im zweiten Training einen Lauf sicher ins Ziel zu bringen, was mir einigermassen gut gelang. Im Rennen konnte ich mich  im unteren Streckenabschnitt nochmals steigern und so erreichte ich ziemlich ausgepumpt aber überglücklich den 25. Platz. 

23. Dezember 2015

Sölden, Davos, St. Moritz:
In der Zwischenzeit habe ich einige Rennen absolviert, mit unterschiedlichem Erfolg. Die beiden EC Super G's sind mir nicht wirklich geglückt. Beim ersten Rennen verlor ich bis zur Zwischenzeit viel Zeit, im zweiten Abschnitt fuhr ich die drittschnellste Abschnittszeit. Aber auf diesem Niveau gewinnst du nichts, wenn du nicht einen ganzen Lauf perfekt ins Ziel bringst.
In Davos und St. Moritz bestritt ich drei Riesenslaloms. Angesichts des Trainingsrückstandes und der hohen Startnummer in dieser Disziplin darf ich mit der gezeigten Leistung mehrheitlich zufrieden sein. Für mich waren die Rennen ein super Training mit zum Teil sehr guten Ansätzen. Leider schlichen sich zwischendurch kleine Fehler ein, die es in den nächsten Rennen zu vermeiden gilt.    

 

06. Dezember 2015

Val Gardena, Gröden:
Die beiden Super G's und die Abfahrt in Val Gardena sind absolviert. Im ersten Super G belegte ich nach einer fehlerfreien Fahrt mit drei Sekunden Rückstand Platz 20. Im zweiten Rennen unterlief mir ein Innenskifehler, was mich viel Zeit kostete und auf Platz 38 zurück warf. Die Abfahrt beendete ich nach einer sehr guten Fahrt auf dem 9. Rang. Auf dieser sehr flachen Piste lag mit meinen 73 kg Körpergewicht einfach nicht mehr drin. Nächste Woche beginnt für mich die Europacup Saison in Sölden mit zwei Super G's. 

 

27. November 2015

Fehlstart in die neue Saison und trotzdem glücklich, wieder dabei zu sein:
Der Start in die neue Saison gelang mir nicht, wie ich mir das vorgestellt habe. In Tignes (FRA) bestritt ich zwei FIS Super G's.  Im ersten Rennen nach meiner Verletzung fuhr ich zu verhalten, verlor 1.5 Sek. auf die Bestzeit und klassierte mich auf Rang 12. Im zweiten Rennen habe ich versucht, mehr anzugreifen und es dabei wohl etwas übertrieben. Ich schied aus. Danach ging es nach Arosa, wo zwei Riesenslaloms auf dem Programm standen. In beiden Rennen kam das Aus im zweiten Lauf. Ein deutscher Fussballer hat einmal gesagt, haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss, :) , genau so hab ich mich gefühlt. 
Nächste Woche geht's nach Gröden, Val Gardena, wo ich topmotiviert zwei Super G's und eine Abfahrt bestreiten werde.  

 

30. Oktober 2015

Sportler begrüssen Gäste:
Auf die Initiative von Manuel Marty, seines Zeichens Präsident vom Wendy Holdener Fanclub, entstand am Dorfeingang von Unteriberg eine Bildtafel, auf der ich zusammen mit Alpinkollegin Wendy Holdener und den Langlauf-Brüdern Fabian und Roman Schaad die Gäste herzlich willkommen heisse in unserer Heimatgemeinde Unteriberg. 
Zudem ist in dieser Woche eine Sendung mit meiner ersten Autogrammkarte bei mir eingetroffen. Danke STÖCKLI. Damit ich nicht auf all diesen Karten sitzen bleibe, bin ich fleissig am trainieren und hoffe mit guten Resultaten in diesem Winter den Absatz von Autogrammkarten anzukurbeln. 

 

27. September 2015

Iron Bike Race Einsiedeln:
Am 27. September fand in Einsiedeln das legendäre Bike Rennen in meiner Heimregion statt. Kurzfristig habe ich mich für einen Start entschieden, Konditionstraining in besonderer Atmosphäre. 

 

 

26. September 2015

Das erste Schneetraining ist absolviert:
In Saas Fee durfte ich in der vergangenen Woche zum ersten Mal seit meiner Verletzung wieder auf die Ski. Abgesehen von den Füssen, welche noch überhaupt nicht in die neuen Skischuhe passen, konnte ich vier Tage absolut schmerzfrei trainieren. 

 

25. August 2015

Back in Business:

 

01. August 2015

Sommeraktivitäten:
Hier einige Einblicke in mein Sommerprogramm

 

12. Juli 2015

Spitzensport RS beendet:
Eine schöne aber und intensive Zeit ist nun zu Ende. Die Spitzensport RS ist Geschichte. Ich möchte mich bei allen bedanken, welche dazu beigetragen haben, dass mir die RS in positiver Erinnerung bleibt.  

 

25. Juni 2015

Das Ende naht:
Die Spitzensport-RS dauert nur noch bis zum 10. Juli. Militärisch wurde ich vom Rekrut zum Soldat befördert. Auch auf der sportlichen Seite geht es vorwärts. Ich habe meine erste Fahrradtour hinter mich gebracht. Dabei konnte ich feststellen, dass meine Schmerzrezeptoren in der Gesässgegend bei meinem Skiunfall nicht beschädigt wurden und alle noch bestens funktionieren. Die Reha ist nun soweit fortgeschritten, dass ich ab sofort das Training wieder zusammen mit dem Team absolviere.

 

31. Mai 2015

Trainingszusammenzug in Leukerbad:
Die letzte Woche haben wir zur Abwechslung einmal nicht in Magglingen verbracht. Wir genossen einen Trainingszusammenzug in Leukerbad. Nachstehend einige Impressionen: 

10. Mai 2015

Spitzensport RS:
Vier Wochen habe ich bereits in der Spitzensport RS in Magglingen absolviert. Bei täglicher Physiotherapie beginne ich wieder langsam die verlorene Kraft und eine gewisse Beweglichkeit aufzubauen.
Für alle die mir noch kurzfristig ein Päckli ins Militär schicken wollen, hier meine Adresse:

Rekrut Urs Kryenbühl
Spitzensport RS 1/15
2532 Magglingen

23. April 2015

Sportgala Sportverband Kanton Schwyz und Selektionen Swiss Ski:
An der Sportgala des Sportverbands Kanton Schwyz vom letzten Samstag in Rothenthurm wurden die Sportler des Jahres 2014 geehrt. Ich wurde für meine Leistungen vom Winter 2014/2015 mit dem Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet. Zudem konnte ich für meinen Schweizermeistertitel in der Abfahrt aus den Händen des Regierungsrates das traditionelle Goldvreneli entgegennehmen.
Am Sonntagabend gings dann wieder nach Magglingen in die Sportler RS, wo mich diese Woche die erfreuliche Nachricht erreichte, dass ich den Sprung vom C-Kader ins B-Kader von Swiss-Ski geschafft habe. 

 

11. April 2015

Die Heilung meiner Verletzung schreitet zügig voran. Die Gehhilfe habe ich mittlerweile ins Eck gestellt und kann bereits kleinere Spaziergänge ohne Krücken unternehmen. Einen grossen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung haben sicher Physiotherapeut Wytze Bakker und sein Team vom physio-fitness-ybrig geleistet, wofür ich mich bei ihnen herzlichst bedanken möchte. Am Montag geht's dann nach Magglingen in die Sportler RS, wo ich die Reha fortsetzen kann.

und übrigens:
Gratulation an Sarina und Roman Wiget, meiner Cousine und meinem Cousin zu ihrer tollen Saison. Ich bin stolz auf euch, macht weiter so.

02. April 2015

Da ich mich momentan sportlich nicht betätigen kann, freue ich mich über die Leistungen anderer. Bei der Audi Skicross Tour gewann mein Bruder Rolf die Gesamtwertung in der Kategorie Open vor seinem Kollegen Roman Schuler und Cousin Martin Bless. Das Finale in Saas Fee haben die Drei zwar verpasst, da sie zur Zeit zusammen in Kanada beim Heliskiing sind. Trotzdem gelang es ihnen, sich auf den ersten drei Plätzen zu behaupten.

  

15. März 2015

Nach der Besprechung mit Professor Dora und Dr. Walter O. Frey in der Uniklinik Balgrist bin ich zum Entschluss gekommen, meine Verletzung nicht zu operieren. Durch eine Operation wird der Heilungsprozess nicht beschleunigt, auch das Endresultat wurde mir nicht als besser in Aussicht gestellt, darum habe ich mich entschieden, auf die Operation zu verzichten. Jetzt ist Geduld gefragt. Bis sich die abgerissenen Sehnen wieder am Knochen festsetzen, darf ich das verletzte Bein nicht belasten.

27. Februar 2015

Junioren WM in Hafjell und WC Abfahrt in Kvitfjell Norwegen
Aus der Traum einer WM Medaille              
Am 24. Februar erreichte mich das offizielle Aufgebot für die Junioren WM in Norwegen. Zudem war ich fürs Training der Weltcup Abfahrt in Kvitfjell vorgesehen. Leider werde ich beide Anlässe verpassen. Beim Europacup Super G im italienischen Sella Nevea kam ich nach einer sehr guten Fahrt im viertletzten Tor von der Ideallinie weg. Ich blieb mit einem Bein an einem Sicherheitsnetz hängen. Dabei sind mir einige Sehnen im Bein gerissen. Am Montag wird in der Klinik Balgrist mit Dr. Walter Frey besprochen, ob eine Operation durchgeführt werden muss oder nicht. Auf jeden Fall steht fest, dass diese Saison für mich gelaufen ist.

18. Februar 2015

Slalom Schwende
Sehr viel Zeit ist vergangen seit ich das letzte Mal ein Slalomrennen bestritten habe. Im appenzellischen Schwende startete ich zu zwei Nachtslaloms. Gestern beim ersten Rennen gelang mir angesichts des fehlenden Slalomtrainings ein ansprechender erster Lauf. Im zweiten Lauf hatte ich bereits im oberen Teil einen Einfädler und schied aus.
Heute war bereits im ersten Lauf Feierabend. Irgendwie war ich zu schnell und habe eine Abkürzung genommen, was die Disqualifikation zur Folge hatte. Das Ganze war trotzdem ein super Training damit die trägen Abfahrerknochen beweglich bleiben. 

 

13. Februar 2015

Da der Super G in Sella Nevea wegen schlechtem Wetter nicht durchgeführt werden konnte, begaben wir uns auf die Reiteralm, um an unserer Skitechnik zu feilen. Wir trainierten intensiv die Disziplin Riesenslalom. Die Qualität dieses Trainings zeigte sich bereits am 10. Februar. In St. Lambrecht in der Steiermark gewann mein Teamkollege Sandro Jenal bei der österreichischen Juniorenmeisterschaft den Fis Riesenslalom, Nils Mani wurde Dritter, ich belegte den 6. Platz, Manuel Pleisch beendete das Rennen auf Rang sieben. Beim Super G vom 11. Februar lief es mir noch besser, ich verpasste das Podest um sieben Hundertstelssekunden und wurde guter vierter. Wäre ich Österreicher, dürfte ich mich jetzt Juniorenmeister im Super G und Vize-Juniorenmeister im Riesenslalom nennen. Bin ich aber nicht, bin ja Schweizer. :-)

 

06. Februar 2015

Europacup Speedwoche in Sella Nevea
Diese Woche standen Rennen in Sella Nevea in Italien an der Grenze zu Slowenien auf dem Programm. Am Montag fuhren wir das erste und einzige Abfahrtstraining. Am Dienstag fand dann die erste Abfahrt statt. Ich erreichte leider das Ziel nicht. In einer Kurve blieb ich mit meiner rechten Hand hängen, habe mich gedreht und machte einen Abflug in die Absperrnetze. Am Mittwoch fuhren wir eine Superkombi bestehend aus einer Abfahrt und einem Slalom. Die Abfahrt beendete ich auf Platz 11 mit einem Rückstand von nur 72/100 Sek. Damit Fispunkte aus dieser Kombiabfahrt gewertet wurden, musste der anschliessende Slalom ins Ziel gebracht werden. Ich fuhr den Slalom sicher ins Ziel und beendete die Kombination auf Rang 37. Die weiteren Rennen dieser Woche wurden wegen dem schlechten Wetter dann alle abgesagt.

 

25. Januar 2015

Europacup-Rennen Val d' Isere
Vom Mittwoch bis Freitag stand ich in Frankreich, genauer in Val d' Isere, an zwei Abfahrten und einem Super G am Start. Nachdem es mir letzte Woche in Zauchensee nicht so gut gelaufen war, ging ich etwas verunsichert an den Start zur ersten Abfahrt. Mir gelang eine ansprechende Fahrt. Ich klassierte mich auf Rang 14. Ich nahm mir vor, bei der zweiten Abfahrt mehr ans Limit zu gehen. Leider ging mein Plan nicht ganz auf. Vor einem Sprung wurde ich wegen einem Schlag von der Linie versetzt und sprang daher am nächsten Tor vorbei.
Beim Super G hatte ich zu Beginn des Laufes etwas Mühe auf Zug zu fahren und handelte mir einen relativ grossen Rückstand ein. Auf der zweiten Streckenhälfte klappte es dann besser, da konnte ich mit den Schnellsten mithalten. Mit 1.48 Sek. Zeitverlust reichte es für Rang 23. Auf diese Resultate lässt sich's aufbauen. Das Selbstvertrauen, welches mir zuletzt ein wenig gefehlt hat, kommt langsam zurück. 

 

16. Januar 2015

Europacup-Abfahrten Zauchensee:
Gestern Donnerstag und heute Freitag fanden im Salzburgerland in Österreich, in Altenmarkt-Zauchensee, zwei Europacup-Abfahrten statt. Leider kann ich nicht viel Positives berichten. Im ersten Rennen fuhr ich auf Rang 30, heute reichte es mir lediglich zu Platz 37. Ich konnte mich überhaupt nicht mit dieser flachen Strecke anfreunden. Mir fehlten gewisse Schwierigkeiten und Schlüsselstellen. Ohne dass ich gross Fehler gemacht habe, verlor ich vom Start bis ins Ziel viel Zeit. Es sieht ganz danach aus, als würden mir doch etwa 20 kg Wettkampfgewicht fehlen.  
Am Abend nach dem ersten Training besuchten wir im benachbarten Flachau den WC Nachtslalom der Damen und durften den 4. Rang von Wendy Holdener miterleben.   

 

09. Januar 2015

Europacup-Abfahrt Wengen:
Am letzten Mittwoch fand das Training zur ersten Europacup-Abfahrt dieses Winters auf der Lauberhornstrecke in Wengen statt. Am Donnerstag hätte ein weiteres Training gestartet werden sollen. Auf Grund der Wettervorhersagen entschied die Rennleitung jedoch auf dieses zu verzichten und dafür das erste Rennen abzuhalten. Bei strahlendem Sonnenschein wurde um 12.30 Uhr gestartet. Ich nahm das Rennen mit der Nummer 21 in Angriff. Die Einfahrt zum Hundschopf gelang mir wie schon am Tag zuvor im Training nicht optimal, zudem unterlief mir nach der Minschkante ein weiterer Fehler, was einen Zeitrückstand von 1.99 Sek. auf die Bestzeit zur Folge hatte. Ich klassierte mich auf Rang 28 von 93 Gestarteten, womit ich nicht wirklich zufrieden sein kann. Das Rennen von heute Freitag musste wegen dem schlechten Wetter abgesagt werden. Nächste Woche geht's nach Zauchensee in Österreich, wo weitere Europacuprennen auf dem Programm stehen.

 

28. Dezember 2014

Erstes Weltcup-Rennen, erste Weltcup-Punkte:
Dank dem 35. Rang im ersten und einzigen Training auf der Abfahrtspiste in Santa Caterina konnte ich mir in der internen Ausscheidung den erhofften Startplatz für das heutige Rennen ergattern. Ich kam zu meinem Debüt im Welcup-Zirkus. Mit Startnummer 51 gelang mir der Sprung in die Weltcup-Punkte und klassierte mich auf Platz 25.
Klicke links auf Clips, da findest du meine Fahrt.

 

17. Dezember 2014

Zum ersten Mal Weltcup-Luft geschnuppert:
Dank guten Leistungen in den letzten Rennen und den Trainings kam ich heute in den Genuss, das Training für den Weltcup-Abfahrtsklassiker auf der anspruchsvollen Saslong in Gröden zu fahren. In erster Linie ging es für mich darum, die Strecke kennen zu lernen. Gerne hätte ich im zweiten Training mehr Gas gegeben, leider wurde dieses aber abgesagt, damit die Rennstrecke geschont werden kann. Trotzdem konnte ich schöne und wertvolle Erfahrungen sammeln. Ich freue mich schon auf weitere Einsätze auf Weltcup-Pisten.